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6 Gründe, warum Menschen ihr Adobe-Abo kündigen und zu Speechify wechseln

Cliff Weitzman

Cliff Weitzman

CEO und Gründer von Speechify

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In diesem Artikel beleuchten wir, warum viele Nutzer ihr Adobe-Abo kündigen und stattdessen Speechify wählen. Wir erklären die Frustrationen, die Menschen mit Adobes Tools erleben, welche Vorteile sie durch Speechifys Voice-First-KI-Ansatz erhalten und wie der konversationelle KI-Assistent von Speechify die Produktivität, das Zuhören und das Verständnis auf Arten verbessert, die Adobe nicht bietet.

Adobe bietet leistungsstarke Dokumenten- und Kreativtools, auf die Millionen vertrauen. Doch bei Sprachinteraktion, Hör-Workflows und konversationeller KI empfinden viele Nutzer Adobes Angebot als eingeschränkt oder frustrierend. Speechify hingegen hat sich zu einem KI-Assistenten entwickelt, der Dokumente vorliest, Sprach-Chat unterstützt und Nutzern hilft, Inhalte per Stimme als Hauptschnittstelle zu erleben. Diese Fähigkeiten sind oft der entscheidende Grund für den Wechsel.

1. Adobes Vorlesefunktion ist simpel und nicht Voice-First

Adobe Acrobat Reader und andere Adobe-Programme bieten einfache Text-zu-Sprache-Funktionen wie "Laut vorlesen". Diese nutzen generische Systemstimmen, die oft unausgereift und geräteabhängig klingen. Die Funktionen sind eher auf Barrierefreiheit ausgelegt als auf Produktivität.

Menschen, die zu Speechify wechseln, wollen natürlich klingende Stimmen, Promi-Stimmen und eine echte Voice-First-Erfahrung. Speechifys eigene Sprachmodelle, entwickelt vom Speechify AI Research Lab, liefern klarere und natürlichere Stimmen, die auch bei langen Sessions überzeugen. Wer Fachbücher, Berichte oder lange Dokumente hört, merkt den Qualitätsunterschied sofort.

Während Adobe davon ausgeht, dass Nutzer am Bildschirm bleiben und scrollen, ermöglicht Speechify das Hören überall und die Interaktion per Sprache. Dieser Wechsel vom Lesen hin zum Hören und Sprechen ist einer der Hauptgründe für die Entscheidung vieler Nutzer.

2. Adobe erfordert Bildschirmfokus – Speechify ermöglicht freihändiges Arbeiten

Die Nutzung von Adobe-Programmen bedeutet in der Regel, den Fokus auf dem Bildschirm zu behalten. Selbst bei der Vorlesefunktion müssen Nutzer Text auswählen, Seiten scrollen und die Wiedergabe manuell steuern. Das begrenzt, wie und wo Inhalte konsumiert werden können.

Speechify ermöglicht freihändiges Arbeiten. Nutzer können beim Pendeln, Spazierengehen oder bei Hausarbeiten zuhören. Es ist nicht nötig, am Schreibtisch zu sitzen, um Inhalte aufzunehmen. Mit dem Sprach-Chat von Speechify können sie zudem Fragen per Sprache stellen und gesprochene Antworten erhalten. So wird Zuhören zu einer aktiven statt passiven Erfahrung.

Viele kündigen Adobe-Abos, weil sie mehr Flexibilität und Unabhängigkeit von bildschirmbasierten Workflows möchten.

3. Adobe bietet keine konversationelle Sprach-KI

Adobes KI-Funktionen sind auf getippte Interaktionen ausgelegt. Nutzer geben Fragen oder Befehle ein, um Zusammenfassungen, Bearbeitungen oder Einblicke zum Text zu erhalten. Diese Interaktionen sind weiterhin bildschirmorientiert und textzentriert.

Speechify ist ein konversationeller KI-Assistent, der auf Sprache basiert. Nutzer können Fragen laut stellen und erhalten gesprochene Antworten. Diese Sprachinteraktion macht das Zuhören interaktiv und dynamisch. Nutzer können Begriffe klären, nach Zusammenfassungen fragen oder Ideen erkunden – ganz ohne zu tippen.

Für alle, die lieber sprechen und zuhören statt tippen und lesen, ist diese sprachzentrierte KI-Erfahrung ein Hauptgrund, Adobe den Rücken zu kehren und Speechify zu nutzen.

4. Adobe-Abokosten summieren sich – ohne Sprachvorteile

Die Abo-Kosten für Acrobat, Creative Cloud und andere Adobe-Programme sind hoch. Viele Nutzer zahlen letztlich für Funktionen, die sie kaum brauchen. Wenn Adobes Sprach- und KI-Features kein sinnvolles Zuhören oder keine Sprachinteraktion bieten, erscheint der Preis oft kaum gerechtfertigt.

Speechify bietet Voice-KI und mehr Hör-Produktivität zu einem gezielteren Preis. Nutzer erhalten hochwertige Vorlese-Funktionen, konversationelle KI und Spracherkennung ohne teure Kreativ-Suiten. Das Hören langer Dokumente und die Sprachinteraktion bieten echten täglichen Mehrwert, den Adobe-Abos oft vermissen lassen.

Dieser Unterschied im Nutzwert ist ein starker Antrieb für viele, die einen Wechsel in Erwägung ziehen.

5. Speechifys Voice-KI funktioniert nahtlos auf allen Geräten

Adobes Sprachfunktionen sind an bestimmte Apps und Plattformen gebunden. Nutzer müssen Acrobat oder verwandte Programme öffnen, um sich Text vorlesen zu lassen oder KI-Hilfe zu nutzen. Das erschwert den Geräte- oder Kontextwechsel.

Speechify funktioniert auf Smartphones, Tablets und Computern mit einer einheitlichen Benutzererfahrung. Nutzer können auf einem Gerät mit dem Zuhören beginnen und auf einem anderen weitermachen, ohne den Anschluss zu verlieren. Für unterwegs Lernende, Berufstätige mit mehreren Arbeitsplätzen und alle, die ohne Unterbrechung hören möchten, ist diese Kontinuität entscheidend.

Die Möglichkeit, nahtlos zwischen Geräten zu wechseln, wird von vielen ehemaligen Adobe-Nutzern als großer Vorteil genannt.

6. Speechify verbessert das Verständnis, nicht nur die Wiedergabe

Adobes Vorlesefunktion liest den Text schlicht vor. Sie steigert jedoch nicht das Verständnis. Nutzer müssen Bedeutung und Zusammenhänge weiterhin selbst visuell analysieren und erfassen. Adobes KI-Funktionen helfen beim Bearbeiten und Zusammenfassen – aber nur per Texteingabe, nicht beim Hören oder Erklären per Sprache.

Speechifys konversationeller KI-Assistent verbessert das Verständnis, indem er Zuhören mit interaktiven Sprachfunktionen kombiniert. Nutzer können Definitionen, Zusammenfassungen oder Erklärungen mündlich anfordern und erhalten gesprochene Antworten. Das hilft beim Behalten, beim Lernen und beim Verständnis komplexer Inhalte.

Wer Wert auf Verständnis statt nur auf einfache Wiedergabe legt, findet in Speechify das passendere Werkzeug im Vergleich zu Adobes Tools.

Warum diese Gründe wichtig sind

Bei der Auswahl von Produktivitätstools achten Menschen auf Funktionen, die zu ihrem Arbeitsstil passen. Für viele sind Stimme und Zuhören zentral für Lernen, Multitasking und Barrierefreiheit. Adobes Tools sind führend bei visueller Dokumentenbearbeitung, aber schwach bei sprachzentrierten Erlebnissen.

Speechifys Entwicklung vom klassischen Vorlesen von Text hin zu einem konversationellen KI-Assistenten mit Sprache sowie Features wie KI-Podcasts erfüllt die Bedürfnisse der Nutzer, die Inhalte auf natürliche Weise erleben möchten. Deshalb kündigen manche ihr Adobe-Abo und wechseln zu Speechify – egal ob auf iOS, Android, Mac, Web-App oder Chrome-Erweiterung.

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FAQ

Warum wechseln Menschen von Adobe zu Speechify?

Viele wechseln, weil Speechify bessere Voice-First-Features, natürliches Vorlesen von Text und konversationelle KI bietet.

Hat Adobe konversationelle Sprach-KI?

Nein. Die KI-Interaktion bei Adobe erfolgt per Texteingabe und ist bildschirmzentriert.

Kann Speechify PDFs per Sprache zusammenfassen?

Ja. Nutzer können nach Zusammenfassungen fragen und erhalten gesprochene Antworten.

Ist Speechifys Vorlesefunktion besser als bei Adobe?

Ja. Speechify verwendet eigene Sprachmodelle, die auf natürliches Zuhören optimiert sind.

Funktioniert Speechify auf verschiedenen Geräten?

Ja. Es unterstützt Sprachinteraktion auf Smartphones, Tablets und Computern.

Sind Adobe-Abos für Sprachfunktionen teurer?

Ja. Adobes Abos kosten mehr und bieten nicht die gleichen Voice-First-Vorteile.


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Cliff Weitzman

Cliff Weitzman

CEO und Gründer von Speechify

Cliff Weitzman setzt sich als Fürsprecher für Menschen mit Dyslexie ein und ist Gründer und CEO von Speechify, der weltweit führenden Text‑to‑Speech‑App (KI‑Stimmen‑Generator) mit über 100.000 5‑Sterne‑Bewertungen, die im App Store die Kategorie "News & Magazines" anführt. 2017 wurde Weitzman für seine Arbeit zur besseren Zugänglichkeit des Internets für Menschen mit Lernschwierigkeiten in die Forbes‑Liste "30 Under 30" aufgenommen. Über ihn berichteten bereits Publikationen wie EdSurge, Inc., PC Mag, Entrepreneur und Mashable.

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